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Alarmstufe Rot für unser Klima

Der IPCC hat seine bisher schärfste Warnung ausgesprochen und erklärt, dass große Klimaveränderungen unvermeidlich und unumkehrbar sind. Es besteht jedoch weiterhin die Hoffnung, dass drastische Verringerungen von Treibhausgasemissionen die steigenden Temperaturen stabilisieren könnten – wenn die Welt schnell handelt. EFD Induction trägt seinen Teil dazu bei.

Die Warnungen sind längst bekannt. Seit den 1970er Jahren haben düstere Voraussagen die schlimmen Folgen der globalen Erwärmung angekündigt, doch dies schien immer sehr theoretisch – etwas, das in Zukunft passieren könnte. Diese Illusion ist geplatzt. Die Auswirkungen der Erderwärmung sind zeitlich nicht mehr weit entfernt und betreffen nicht nur Menschen an weit entfernten Orten. Sie sind hier und jetzt zu spüren und betreffen jede Region der Welt. Betrachten wir nur die Waldbrände, die derzeit in Griechenland, Kalifornien und Sibirien wüten, die noch nie dagewesenen Temperaturen in British Columbia Kanada oder die verheerenden Überschwemmungen in Mitteleuropa Anfang des Sommers.

Tatsächlich ist der Klimawandel bereits weit verbreitet und nimmt stark an Intensität zu. Extreme Wetterereignisse treten überall auf der Erde auf, da sich Atmosphäre und Meere mit einer beispiellosen Geschwindigkeit erwärmen und einige der Folgen unwiderruflich sind, so der heute veröffentlichte Bericht vom Zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimaänderungen (IPCC).

Diese ernüchternde Einschätzung der Zukunft unseres Planeten ist eine bittere Lektüre. Der Bericht stellt fest, dass die globale Erwärmung im 21. Jahrhundert um 1,5 °C bis 2 °C ansteigen wird, es sei denn, es kommt sehr bald zu einer starken Reduzierung von Kohlendioxid (CO2) und anderen Treibhausgasemissionen. Doch es gibt einen Hoffnungsschimmer – wir haben noch eine Chance, die schlimmsten Folgen des Klimawandels abzuwenden. Allerdings läuft uns die Zeit davon.

Die Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass eindeutig der Einfluss der Menschheit die Erwärmung der Atmosphäre, der Ozeane und Kontinente verschuldet hat und nur drastische Reduzierungen der Treibhausgasemissionen in diesem Jahrzehnt uns davon abhalten können, die globalen Temperaturen in katastrophalem Ausmaß zu erhöhen.

„Die Zeit zum Handeln ist jetzt“, sagt CEO Bjørn Eldar Petersen. „Eine Klimakatastrophe kann vermieden werden, wenn die Welt schnell handelt und wir bei EFD Induction haben uns verpflichtet, unseren Beitrag für eine nachhaltige Zukunft leisten.“

Ganz gleich, wie wir unsere Art und Weise zu produzieren und zu konsumieren ändern mögen, es bleibt eine Tatsache, dass die Welt aus einer Vielzahl von Gründen Metall erhitzen muss. Induktion hat das Potenzial, dies auf eine Weise zu tun, die die Treibhausgasemissionen stark einschränken wird.

„Die Induktionstechnologie ist von Natur aus umweltfreundlich und unsere effizienten Produkte sorgen für minimale Umweltbelastung“, sagt Petersen. „Mit unserem Fachwissen und unserer Technologie möchten wir unsere Partner dabei unterstützen und beraten, wie die Herstellung und Wartung von Metallprodukten zu einem sauberen und umweltfreundlichen Prozess werden.“

Vorschlag: Der Geschäftsführer betont, dass Unternehmen nicht nur Lippenbekenntnisse zu den wachsenden Nachhaltigkeitsbedenken und Investitionen in Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) abgeben dürfen.

„EFD Induction ist führend in der Entwicklung energieeffizienter Induktionserwärmungslösungen“, sagt er. „Wir sagen nicht nur, dass wir nebulöse Ziele für die Zukunft verfolgen, sondern arbeiten ständig an konkreten Zielen, um unsere Produkte weiter zu verbessern und sie noch energieeffizienter, langlebiger und umweltfreundlicher zu machen. Dazu gehören kostengünstige Maschinen mit geringem Platzbedarf, die sowohl Ressourcen und Platz sparen als auch für einen geringeren Energieverbrauch und geringere Treibhausgasemissionen sorgen. Darüber hinaus führen Fern- und vorausschauende Wartung nicht nur zu einer längeren Lebensdauer der Maschinen, sondern reduzieren zudem den Reiseaufwand und damit die Umweltverschmutzung.“