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Induktrionserärmung. So funktionert es.

Wie funktioniert Induktionserwärmung?

Mit Hilfe von hocheffizienten Induktionsanlagen wird aus elektrischer Energie ein magnetisches Wechselfeld erzeugt, welches in elektrisch leitenden Werkstoffen aufgrund von Wirbelstrom- und Ummagnetisierungsverlusten die Wärme im Werkstück entstehen lässt. Mit der geeigneten Frequenz und anwendungsspezifischen Spulen wird die Wärme gezielt und kontrolliert im Werkstück erzeugt.

Die Leistung wird dem Werkstück über eine Induktionsspule zugeführt. Ein Wechselstrom, der durch eine Spule (A) fließt, erzeugt ein Magnetfeld (B). Wenn das Werkstück (C) sich in dem Magnetfeld befindet, werden im Werkstück Wirbelströme erzeugt. Die Wärme wird dort - und nur dort - erzeugt, wo diese Wirbelströme fließen.

Verschiedene Umrichter werden mit unterschiedlichen Leistungen und Frequenzen geliefert. Die Ausgangsleistung, die Form der Induktionsspule und die Eigenschaften des Werkstücks bestimmen das Wärmemuster. Die Tiefe der Wärmedurchdringung im Werkstück hängt von der Frequenz ab: je niedriger die Frequenz, desto tiefer die Durchdringung.

 

Die induktive Erwärmung hat zahlreiche Vorteile im  Vergleich zu alternativen Technologien:

  • schnell

  • zielgenau

  • kontrollierbar

  • wiederholbar

  • sauber, sicher, kompakt