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Induktives Kleben im Automobilbereich

Induktives Kleben im Automobilbereich

In der Automobilindustrie ist die induktive Erwärmung die primäre Methode für das Aushärten oder die Vorwärmung von Klebstoffen (Induktionskleben) und Dichtungsmassen (Bonding) für schließende Bauteile wie Türen, Motorhauben und Kofferraumdeckel. Die induktive Erwärmung wird aber auch für das Kleben anderer Autoteile wie z. B. Kotflügel und Rückspiegel (Punktkleben) verwendet.  

 

In jedem neuen Automodell gibt es eine wachsende Anzahl von Klebeverbindungen, welche die induktive Erwärmung, auch induktives bzw. Induktionskleben genannt, zu einem noch wichtigeren Faktor machen für hohe Qualität und hohe Produktionszahlen. Außerdem werden immer mehr moderne Materialien eingeführt, die eine induktive Klebeverbindung erfordern. Daher ist es gut zu wissen, dass die induktive Erwärmung optimal für das Aushärten Bonding) von Klebstoffen bei Verbindungen mit Metall und bei Kohlefasern verwendet werden kann.  

 

EFD Induction arbeitet kontinuierlich mit Autoherstellern und Zulieferern von Klebstoffen und Dichtungsmassen zusammen, um neue Wege der Entwicklung von induktiven Klebeverfahren zu finden. Das auf Kleben spezialisierte Technikum von EFD Induction in Detroit ist die führende Sparte dieser Zusammenarbeit im Bereich des induktiven Klebens. Es ist in der Induktionsbranche das einzige Labor, das sich mit induktiven Klebeverfahren beschäftigt und es ermöglicht hervorragende Simulationen zum praxisnahem Induktionskleben.