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So funktioniert es.

 

Das Induktionserwärmungssystem bezieht Strom aus dem Netz, wandelt diesen in für spezielle Anwendungen geeignete Frequenzen um und verwendet dann die Leistung, um kontrollierbare Wärme in jedem beliebigen elektrisch leitenden Material zu erzeugen.

 

Die Leistung wird dem Werkstück über eine Induktionsspule zugeführt. Ein Wechselstrom, der durch eine Spule (A) fließt, erzeugt ein Magnetfeld (B). Wenn das Werkstück (C) sich in dem Magnetfeld befindet, werden im Werkstück Wirbelströme erzeugt. Die Wärme wird dort - und nur dort - erzeugt, wo diese Wirbelströme fließen.

 

Verschiedene Umrichter werden mit unterschiedlichen Leistungen und Frequenzen geliefert. Die Ausgangsleistung, die Form der Induktionsspule und die Eigenschaften des Werkstücks bestimmen das Wärmemuster. Die Tiefe der Wärmedurchdringung im Werkstück hängt von der Frequenz ab: je niedriger die Frequenz, desto tiefer die Durchdringung.